Es war einmal  

40 Jahre Zentrallager Euskirchen – eine kleine Zeitreise von gestern bis heute

15 Meilensteine kennzeichnen den Weg des Zentrallagers Euskirchen in den letzten 40 Jahren. Einen Weg durch vier unterschiedlich geprägte Jahrzehnte. Weil wir Visionen verfolgen, die in jeder Epoche von Bestand sind. Weil wir die Zeit richtig für uns genutzt haben. Weil wir daran glauben, was wir tun. So sind wir heute nicht Geschichte, sondern Zukunft.  

1971: 13 Gesellschafter gründen  am 01.01.1971 notariell in Rheinbach die Gesellschaft. Bereits drei Monate später wurde der    Geschäftsbetrieb aufgenommen. Auf 5.000 qm Lagerfläche mit einem 50 qm großen Büro. 

1974: Das Zentrallager zieht um nach Euskirchen in ein angemietetes Lager von 20.000 qm.   

1978:  Ein 32.000 qm großes Grundstück mit beheizter Lagerhalle ist für die damalige Zeit herausragend. 

Alle damaligen Mobau-Händler mit Fuhrpark auf der Nürburgring-Nordschleife

1980:  Kauf eines weiteren Grundstücks von 8.000 qm, einer beheizten Lagerhalle von 800 qm und einer Bürofläche von 400 qm. 

1981: Ein schöner Erfolg: 10 Jahre Mobau, 15 Gesellschafter, 35 Partnerhändler  und 74 Verkaufsstellen.

1983: Neubau eines Verwaltungsgebäude und einer Lagerhalle mit Hochregallager.  

1984: Nach 13 Jahren gehörten der Mobau 35 Gesellschafterfirmen und 60 Partnerhändler an. Kauf eines weiteren Nachbargrundstücks und Ausdehnung  auf eine Gesamtfläche von 60.000 qm. 

1990: Die ersten Partnerhändler aus den neuen Bundesländern stoßen zur Mobau. 

1991: Parallel zum 20-jährigen Jubiläum Kauf eines Grundstücks von 50.000 qm in Wallwitz bei Halle und Beginn des Neubaus eines zweiten Zentrallagers.  

1995: Durch die Fusion mit Interpares Karlsruhe Änderung des Namens in die heutige Interpares-Mobau-Zentrallager GmbH & Co. KG. Zu diesem Zeitpunkt gehörten 65 Gesellschafter und 114 Verkaufsstellen zum Zentrallager.

2000: Wechsel der EDV zur kooperationseigenen INFOKOM. 

2005: Einführung der ersten EDV-gestützten Lagerlogistik durch eine Online-Lagersteuerung. 

2007: Neubau einer weiteren Halle zur Verbesserung der Lagermöglichkeiten vieler Produkte.

2009: Erfolgreiche Stabübergabe nach 28 Jahren von Peter Vitt an Marcel Schnietz, der seitdem das Zentrallager als Geschäftsführer führt.

2010: Einführung einer  Online-Lagerverwaltung des neuesten Generation 

2011: Das Zentrallager Rheinland feiert sein 40-jähriges Jubiläum.

2014: Bei der Explosion einer Weltkriegsbombe auf dem Nachbargrundstück wird das Zentrallager massiv zerstört. Mitarbeiter kommen zum Glück nicht zu Schaden.

2015: Wiederaufbau: Dächer und Fassaden werden neu gemacht. Zahlreiche Tore und Fenster ersetzt. Gleichzeitig investiert das Zentrallager in Photovoltaik. Zwei Anlagen produzieren auf einer Dachfläche von 15.000 m² für den Eigenbedarf und die Einspeisung ins öffentliche Netz.

2016: Das Zentrallager begeht seinen 45. Geburtstag. Zusammen mit über 1.500 Gästen wird die erfolgreiche Sanierung und der Geburtstag gefeiert.